Petition Nr.: 1-15-06-10000-024405

An den
Deutschen Bundestag
Petitionsausschuss
Platz der Republik 1
11011 Berlin

Kurze Schilderung des Gegenstands der Petition

Gesetzes-Initiative zur Änderung des Artikel 1 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland

Wortlaut der Petition

Sehr geehrte Damen und Herren,

in diesem Land sind sich eine große Anzahl der Menschen bewusst, dass es notwendig und unverzichtbar ist, vernünftig und gleichzeitig behutsam mit der Schöpfung umzugehen.

Dabei geht es um die Achtung vor der Würde der gesamten Schöpfung, nicht nur des Menschen. Der Mensch hat die Schöpfung zu bewahren und nicht zu stören, vor allem nicht zu zerstören. Daher möchte ich im Namen dieser Bürger, gemäß der Präambel des GG, in Verantwortung vor Gott und den Menschen, den Artikel 1 geändert wissen.

Artikel 1 des GG muss heißen: „Die Würde des Lebens ist unantastbar

Das schließt den Menschen, die Tierwelt, das Wasser, die Luft und die Vegetation ein. Ohne diese Einsicht sind die Tage des Menschen als „Krone der Schöpfung“ gezählt. Die Tierquälerei in diesem Land muss aufhören.
Dieses Leid fällt auf uns zurück. Es gibt keinen vernünftigen Grund ein Tier zu quälen.

Meine Initiative ist als Notwehr zu betrachten, auch im Namen kommender Generationen. Ich verweise auch dringlichst auf die Rede von Häuptling SEATTLE an den Präsidenten der USA im Jahr 1854.
(Quelle: „Wie kann man den Himmel verkaufen?“, Chief SEATTLE, Lamuv Verlag, Göttingen, Taschenbuch 202)

Das „heilige Netz des Lebens“ ist zu achten und muss Bestand aller Gesetze werden.

Hochachtungsvoll und mit dem Wunsch Ihrer Achtung dieser Zeilen,

Ihr Jan-Dirk.

aktuell

PS:
Mehr als 2 Millionen Tiere werden im Jahr bei Tierversuchen getötet. Tiertransporte und Dunkelziffer nicht berücksichtigt.

Der Welttierschutztag (04.10.2004) wurde international erstmals 1931 gefeiert. In Deutschland ist er seit 1950 eine feste Institution.
Der Tag erinnert an den heiligen Franziskus von Assisi, der 1226 starb.
Seine Predigten vor Tieren sind berühmt; er war sozusagen der erste Tierschützer, denn ihm war die Gleichheit“ aller Wesen„vor Gott“ wichtig.

www.tierschutzbund.de

www.deutsche-tierheime.com

 
     
 
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  Februar 2010  
 

Verleihung des Festkomitee-Ordens / Römergarde Baden-Baden

 
     
 

 
   
 

 

  BNN 5. Mai 2009  
 

Badische „Nationalhymne" erobert Amerika

 
 

Der Liederbarde Jan-Dirk hat sich an eine englische Version des Badner Lieds gewagt

 
 

„Das schönste Land in deutschen Gau'n, das ist das Badner Land..." - die bekannte „Nationalhymne" hat viele, viele Strophen, die nicht zur offiziellen Version gehören und trotzdem landauf, landab bei Vereinsfesten und anderen Anlässen erklingen. Für die Stadt Baden-Baden, die ebenfalls noch nicht in der „amtlichen" Fassung gewürdigt wird, gibt es stattdessen jetzt einen eigenen kleinen internationalen Erfolg, denn Schlager-Barde Jan-Dirk ist mit einer englischen Übersetzung des traditionellen Lieds an den Start gegangen und hält als „King of Baden" Einzug in den US-Charts. „The finest land in Germany" ist zwar noch kein Gipfelstürmer, wird aber schon von verschiedenen amerikanischen Radiostationen geliebt und gespielt.
Ein wenig ambivalent sei es schon gewesen, sich an dieses Projekt heran zu trauen, erzählt Jan-Dirk von Ur-Badenern, die sich beim Erklingen des Badner Lieds von ihren Sitzen erheben und mit aufs Herz gelegter Hand aus voller Brust mitsingen. Ob sie den Text von Anfang bis Ende fehlerfrei mitsingen können, darauf kommt es bei dem leidenschaftlichen Loblied auf die Städte der Heimat gar nicht an.
Denn für gewöhnlich erklingt ein ganzer Chor, der den Einzelnen durchaus bis zum Kehrreim mitzutragen versteht. Dies könnte sich aber rapide ändern, wenn die wohl vertraute Melodie im Rahmen eines Amerika-Urlaubs erklingt und es anstelle von „Frisch auf,

 
   
 

LIEDERBARDE JAN-DIRK lässt Badens „Nationalhymne" in amerikanischen Radiosendern auf englisch erklingen. Foto: Krause

 
 

frisch auf" plötzlich „arise arise" heißt. Das erinnert ein bisschen an Heavy-Metal-Sound, der das Ganze zusätzlich aufpeppt und der Obama-Parole „Yes we can" eine ganz neue Dimension verleiht. Ganz offen räumt Jan-Dirk ein, dass er anfangs erhebliche Zweifel daran hatte, dass sich eine solche Übersetzung lohne, ob sie auch korrekt klingt.
Dabei stammt die Idee zu dem US-badischen Lied nicht einmal von ihm. Vielmehr sei es einigen Zufällen zu verdanken, dass er das Stück nun singt, erzählt er.
Badische Auswanderer waren mit dem Wunsch an ihn herangetreten, sich an diesem klangvollen Kunstgriff zu versuchen und die volkstümliche Hymne des 19. Jahrhunderts in eine Hymne für Baden im dritten Jahrtausend zu verwandeln.
In Person von John G. Wolfe wurde der geeignete Übersetzer gefunden, so dass einem Versuch nichts mehr im Wege stand, um auf diese Weise den Auswanderer-Nachfahren ein Stück weit väter- und großväterliche Tradition zu vermitteln.
Ganz nebenbei hat dies den werbewirksamen Effekt, dass der „King of Baden" mit Strophen über Heidelberg, („Du Stadt an Ehren reich"), über Karlsruhe, wo sich die Residenz befindet, sowie über den blauen Rhein durch die US-Charts rockt und sich somit zu Badens Exportschager entwickelt.

 
 

Christiane Krause

 

 

Wahl-Gernsbacher Jan-Dirk singt badische Nationalhymne auf Englisch /
Deutschstämmige Amerikaner finden gefallen an der Melodie

 
 

Das „Badner Lied" soll zu einem Exportschlager werden

 
 

Von Veronika Gareus-Kugel
Gernsbach - Der badischen „Nationalhymne" hat sich der in Gernsbach lebende Schla­gersänger Jan-Dirk gewidmet. Anfangs hatte er beträchtliche Bedenken, ob eine Übersetzung des „Badner Lieds" aus dem 19. Jahrhundert ins Englische gut klingen wird. In der Übersetzung heißt sein neuer Song „The finest land in Germany". Und der wird nun von der US-amerikanischen Radiostation „Deutschlandecho" in Chicago, mit über einer Million deutschstämmigen Zuhörern, gespielt. Wie auch andere Titel des aktuellen Albums „Baden goes Rock", das bei „Waterpipe-Records" erschienen ist.

 
 

„Es war erst etwas befremdlich, mich an dieses Projekt zu wagen", sagt Jan-Dirk im BT-Gespräch. Die Idee zu diesem amerikanisch-badischen Liedes stamme von Auswanderern, die selbst oder deren Vorfahren aus Baden stammen: Mit dem Wunsch, sich der Hymne anzunehmen, seien diese bei Tourneen des Sängers durch Amerika an ihn herangetreten - um die badischen Traditionen für ihre Kinder, Enkel und Urenkel zu bewahren. Mit dem amerikanischen Staatsanwalt John G. Wolfe, ebenfalls mit badischen Wurzeln, war rasch ein Übersetzer gefunden, dem es gelang auch in der englischen Version das Versmaß beizubehalten. Besonders schwierig sei es gewesen, einen verständlichen Ausdruck für „Frisch auf zu finden, der Übersetzer hat „arise" (sich erheben) gewählt.

 
  „The finest land in Germany": Jan-Dirks Version des „Badner Lieds macht den Sprung über den großen Teich. Foto: vgk  
 

Jan-Dirk oder wie er mit vollem Namen heißt Jan-Dirk Lehmbach von Lülsdorff wurde in Freiburg im Breisgau geboren, ist also ein echter Badener. Sein Vater war Anton Lehmbach, der auf deutschen Bühnen und in Holland ein bekannter Opernsänger war. Jan-Dirk liebt die Badner Hymne heiß und innig und es macht ihm sichtlich Spaß, dass seine dem Geschmack der heutigen Zeit angepasste Version erfolgreich ist. Als Badener freut es ihn, sein Land in den Vereinigten Staaten noch populärer zu machen. Auch bei den vierten Radioprogrammen des SWR und des Westdeutschen Rundfunks sind die Titel des Wahl-Gernsbachers immer wieder zu hören.
Der Ursprungsmelodie und dem Text des Badner Lieds ist Jan-Dirk treu geblieben, nur die Instrumentierung und das Arrangement sind verändert. Statt einer reinen Blasorchesterbe­gleitung hört man auch moderne, verzerrte Elektrogitarren. Das Stück klingt dadurch ein bisschen wie Heavy Metal, aber dennoch ist der Originalsound erkennbar - auch durch die Hintergrundbegleitung des Künstlers durch den befreundeten Männergesangverein Lehen, einem Stadtteil von Freiburg.
Sein Vater war bei diesem Verein nach dem Zweiten Weltkrieg als Dirigent tätig. Der Männerchor zeigte sich sofort begeistert von der Idee, den Künstler bei den Aufnahmen, sowohl bei der deutschen als auch der englischen Fassung in einem Tonstudio im - natürlich badischen - Bad Krozingen, zu begleiten.

 
 

Die Scheibe ist selbstverständlich in den badischen Farben gehalten. Ganz nebenbei hat das Stück den werbewirksamen Effekt, dass die Strophen über Heidelberg, („Du Stadt an Ehren reich"), Karlsruhe („Residenz") und Rastatt mit seiner „Festung" sich vielleicht zu einem kleinen Exportschlager Badens in den USA entwickelt. Und wenn ein Badener in Amerika weilt und im Radio hört „You are my pearl on German land, arise, arise, arise my Badner Land" fühlt er sich, obwohl in Englisch vom „King of Baden" gesungen, irgendwie gleich wie Zuhause.

 

   
 

 

 

     

S.E.E.P. Hilfsorganisation
für philippinische Kinder

YOUTUBE-Filmbericht der
Veranstaltung vom April 2007